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Einwegschutzanzug | PSA KAT III | wärmeversiegeltes Vlies | Kontrastband

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Einwegschutzanzug aus wärmeversiegeltem Vlies mit Kontrastband zum Schutz vor chemischen... mehr
Produktinformationen "Einwegschutzanzug | PSA KAT III | wärmeversiegeltes Vlies | Kontrastband"

Einwegschutzanzug aus wärmeversiegeltem Vlies mit Kontrastband zum Schutz vor chemischen Gefahren
nicht wiederverwendbar, nicht waschbar
6 Größen verfügbar.
Die Nähe von Wärmequellen sowie direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, Lagerung in trockener und belüfteter Umgebung, in der sich keine korrosiven Gase befinden.

Persönliche Schutzausrüstung gemäß Verordnung (EU) 2016/425, Klassifizierung als PSA KAT. III:

EN 340:2003 und EN ISO 13688:2013 - Schutzkleidung
Allgemeine Anforderungen

EN 1149-5:2018 - Antistatische Schutzkleidung
Die Reibung, die zwischen dem Schutzanzug und der Haut/Kleidung entsteht, reicht für die Ansammlung elektrostatischer Ladungen auf dem Gewebe aus. Die elektrische Ladung kann durch einen kleinen Funken von der Oberfläche auf eine andere mit entgegengesetzter Ladung abgeleitet werden. In einer extremen Umgebung könnte dies zu einer Explosion führen. Zusätzliche Behandlungen, die das Gewebe leitfähig machen, tragen dazu bei, die Ansammlung elektrischer Ladung zu verhindern. Bei Antistatik-Behandlungen wird oft Feuchtigkeit genutzt, die aus der Umgebungsluft absorbiert wird und so eine Ableitung der Ladung ermöglicht. Wenn der Träger des Schutzanzugs mit einer geerdeten Oberfläche verbunden ist, wird die elektrostatische Ladung abgeleitet.
Elektrostatische Eigenschaften - Teil 5: Leistungsanforderungen an das Material und Konstruktionsanforderungen gegen die Gefahr einer Ansammlung elektrostatischer Ladungen

EN 13034:2005 + A1:2009 - Schutz vor chemischen Gefahren
Spezifische Anzüge für den Schutz des Körpers vor chemischen Substanzen können von unterschiedlicher Verarbeitung und aus beliebigem Material sein, solange sie für chemische Risiken zertifiziert sind.
Typ 6: Schutzleistung gegen flüssige Chemikalien: Leistungsanforderungen an Chemikalienschutzkleidung mit beschränkter Schutzwirkung gegen flüssige Chemikalien (Typ 6) wie Natriumhydroxid (10 %) mit Level 3, Schwefelsäure (30 %) mit Level 3, o-Xylol mit Level 3 und 1-Butanol mit Level 3.

EN ISO 13982-1:2004/A1:2010
Schutzkleidung gegen feste Partikel - Teil 1: Leistungsanforderungen an Chemikalienschutzkleidung, die für den gesamten Körper einen Schutz gegen luftgetragene feste Partikel gewährt (Kleidung vom Typ 5), gemäß Richtlinie EN ISO 13982-2:2004.

EN 14126:2003/AC:2004
Der Standard für den Schutz gegen Mikroorganismen wurde zur Beurteilung des Widerstandes gegen Infektionserreger festgelegt und er ist normalerweise in Pandemiesituationen und Anwendungen mit Exposition gegenüber Bakterien und Viren vorgeschrieben. Leistungsanforderungen und Prüfverfahren für Schutzkleidung gegen Infektionserreger (Typ5-B) und Typ 6-B), dies bedeutet, dass die Prüfungen bestanden wurden.
Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien - Leistungsanforderungen und Prüfverfahren für Schutzkleidung gegen Infektionserreger (Typ 4-B, Typ 5-B, Typ 6-B).

EN14605:2005+A1:2009
Leistungsanforderungen an Schutzkleidung mit sprühdichten (Typ 4) Verbindungen zwischen den verschiedenen Teilen der Kleidung für den Schutz (Typ 4) gegen flüssige chemische Mittel: Bleichmittel 4 % (Level 6).

EN 1073-2:2002
Konforme Schutzkleidung schützt den Träger vor radioaktiver Kontamination in Form von Partikel. Sie bietet keinen Schutz vor ionisierender Strahlung und sie schützt Patienten nicht vor der Kontamination durch radioaktive Stoffe bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen. Im Hinblick auf die Gefahren im Zusammenhang mit radioaktiv kontaminierten Partikeln oder Flüssigkeiten ist geeignete Schutzkleidung so konzipiert, dass sie die Strahlung selbst nicht blockiert, sondern das Durchdringen der Kleidung mit radioaktivem Material minimiert und somit den Kontakt mit der darunter liegenden Kleidung und Haut so weit wie möglich einschränkt. Diese Kleidungsstücke sind dafür konzipiert, in einem potentiell kontaminierten Bereich getragen zu werden, damit die langfristige Exposition gegenüber kontaminiertem radioaktivem Material auf ein Minimum reduziert wird.
Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination Teil 2: Anforderungen und Prüfverfahren für unbelüftete Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination durch feste Partikel: klassifiziert als (Level 1).

Material: 100 % Polypropylen mit Polyethylen-Laminat

Verpackungseinheit: 50 Stück je Größe im Karton, einzeln verpackt

 

Hinweis: Die Frei Haus Lieferung bei Bestellwert über 1.000 Euro entfällt - anders als im Warenkorb angezeigt bei diesem Artikel. Versankosten pro Paket 7,90

Größe: S, M, L, XL, 2XL, 3XL
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